Mei­ne Therapiemethoden

In mei­ner Pra­xis für Opto­me­trie bie­te ich ver­schie­de­ne The­ra­pie­me­tho­den an, die ich Ihnen auf die­ser Sei­te vorstelle.

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Augen­trai­ning

Ener­ge­ti­sches Brillenglas

Syn­to­nic

Opto­me­tri­sches Entwicklungs-Training / Visualtraining

Da Seh­feh­ler in der Regel Fehl­adap­t­atio­nen sind, besteht die Mög­lich­keit mit­tels Übun­gen die­se Anpas­sungs­zu­stän­de bewusst zu machen, die Funk­tio­nen neu Auf­zu­bau­en und das Erlern­te zu inte­grie­ren. Das opto­me­tri­sche Visu­al­trai­ning kann auf einen lan­gen Erfah­rungs­schatz zurück­grei­fen, ist wis­sen­schaft­lich bewie­sen und wird z.B. in den USA an Uni­ver­si­tä­ten gelehrt.

Das Trai­ning wird auf den Mess­ergeb­nis­sen der visu­el­len Ana­ly­se, den Ent­wick­lungs­tes­ten sowie noch vie­len wei­te­ren Mes­sun­gen, auf­ge­baut. Es besteht aus vier Übungs­tei­len, die jeweils eine ande­re visu­el­le Funk­ti­on trainieren.

Die Teil­be­rei­che sind:

  1. Moto­ri­sche Fähig­kei­ten die Augen müs­sen z.B. siche­re Blick­sprün­ge
    aus­füh­ren kön­nen um gut Lesen zu können
  2. Ver­gen­zen die Augen müs­sen ihren Win­kel zuein­an­der in Abhän­gig­keit
    der Ent­fer­nung ver­än­dern damit man nicht dop­pelt sieht
  3. Akkom­mo­da­ti­on die Augen­lin­se muss ihre Brech­kraft an die unter­schied­li­chen Ent­fer­nun­gen anpas­sen, damit scharf gese­hen wer­den
    kann.
  4. Visua­li­sa­ti­on, Wahr­neh­mung die Inter­pre­ta­ti­on des Gese­he­nen, die Ver­ar­bei­tung der Informationen.
Optometrisches Entwicklungs-Training - Visualtraining - Optometrie

Die­se vier Teil­be­rei­che schlie­ßen sich zu dem Pro­zess der visu­el­len Wahr­neh­mung zusam­men und müs­sen rei­bungs­los zusam­men­ar­bei­ten. Die maxi­ma­le Trai­nings­zeit beträgt 16 Minu­ten und wird an die kogni­ti­ven Fähig­kei­ten des Kli­en­ten ange­passt. Hier­bei ist es wich­ti­ger jeden Tag zu üben, die Trai­nings­dau­er kann fle­xi­bel gehal­ten wer­den. Ein durch­schnitt­li­ches Trai­ning dau­ert ca. 6 bis 9 Monate.

Bes­ser Sehen durch Augentraining

Ener­ge­ti­sches Brillenglas

Energetisches Brillenglas

ist ein durch Viti­um berech­ne­ter Bril­len­glas Wert, für die Fer­ne und die Nähe. Mit dem Begriff „ener­ge­tisch“ ist die Modu­la­ti­on der Licht­ener­gie durch das Glas gemeint. Ähn­lich einer Lupe, hin­ter der das gebün­del­te Licht so hoch ver­dich­tet wird, dass man damit ein Feu­er ent­zün­den kann. Hier­durch ist es mög­lich einen Ein­fluss auf die Span­nungs­zu­stän­de der visu­el­len Funk­tio­nen Ver­genz und Akkom­mo­da­ti­on zu neh­men um einen Impuls zu geben, damit sich das visu­el­le Sys­tem in Rich­tung sei­nes Norm­zu­stands ent­wi­ckeln kann. Dann ist kei­ne Anpas­sung mehr nötig und die Fehl­sich­tig­keit erhöht sich nicht mehr, bzw. die asthen­opi­schen Beschwer­den ver­rin­gern sich oder ver­schwin­den ganz.

Die­se Bril­len wer­den nach indi­vi­du­el­ler Emp­feh­lung nur zu bestimm­ten Situa­tio­nen getra­gen. Liegt kei­ne Fehl­sich­tig­keit vor, wer­den die Bril­len sehr häu­fig nach 6 bis 12 Mona­ten nicht mehr benö­tigt. Mit Hil­fe von Visu­al­trai­ning kann man die­sen Pro­zess sehr gut unterstützen.

Syn­to­nic

Die SO beschäf­tigt sich mit den Fre­quen­zen des sicht­ba­ren Lichts, den das Auge emp­fan­gen und im Gehirn ver­ar­bei­ten kann. Hier­bei sind nicht die Far­ben, son­dern die ener­ge­ti­schen und psy­chi­schen Wir­kun­gen der Licht­fre­quen­zen von Interesse.

So hat die Fre­quenz des roten Lichts eine anre­gen­de, und die blau­en eine beru­hi­gen­de Wir­kung auf das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem. Die Fre­quen­zen der Licht­ener­gie ver­ur­sa­chen ver­än­der­te visu­el­le Funk­tio­nen, ver­än­der­tes Ver­hal­ten und ver­än­der­te phy­sio­lo­gi­sche Reaktionen.

So ist es mög­lich durch die Licht­fre­quen­zen Impul­se zu set­zen, die eine Balan­ce zwi­schen dem sym­pa­thi­schen und para­sym­pa­thi­schen Ner­ven­sys­tem bewirken.

Dies ist eine her­vor­ra­gen­de Metho­de die Wir­kung von Visu­al­trai­ning zu unterstützen.

Wie sich eine ein­zi­ge Anwen­dung auf die Hand-Augenkoordination beim VO aus­wir­ken kann zei­gen die nach­fol­gen­den Bilder.

Syntonic
Van Ordens­tern mit der gewohn­ten Brille

Der Van Ordens­tern zeigt das visu­el­le Ver­hal­ten. An der Län­ge der Lini­en kann man einen deut­li­chen Span­nungs­zu­stand der Augen erken­nen. Die lin­ke Sei­te ist nicht gut struktuiert.

Van Ordens­tern nach einer 5 miü­ti­gen Syn­to­nic Anwendung

Die­ser VO wur­de mit der gewohn­ten Bril­le, nach einer ein­ma­li­gen Anwen­dung mit den Far­ben Alpha/Delta und einer Augen­fol­ge­be­we­gungs­übung auf eine Taschen­lam­pe erstellt. Der grö­ße­re Abstand weist auf eine deut­li­che visu­el­le Ent­span­nung hin. Das visu­el­le Grei­fen hat sich stark ver­bes­sert, die Lini­en tref­fen sich viel bes­ser in einem Punkt.